GEBEN UND NEHMEN – Opfer, Energievampire und Schuldige

Carpe Diem – Nutze den Tag – 16./ 17.9.2016

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Vollmond und abnehmender Mond in den Fischen.

Der Vollmond ist generell sehr günstig für das Thema Reinigung. Wir veranstalten heute ein Event ganz besonderer Art, an dem du teilnehmen kann, wenn du möchtest. Wir würden es lieben. Aber nun zum eigentlichen Artikel:

GEBEN UND NEHMEN- Opfer, Energievampire und Schuldige

Die Fische sind ein Archetyp der besonderen Art. Die Fische sind das letzte Sternzeichen im Kreis und haben unter anderem ein Thema mit Grenzen und Grenzenlosigkeit, Einheitserfahrungen und Nicht- Greifbarkeit.

Grenzen sind ein sehr großes Thema, viel wird darüber geredet man müsse deutliche Grenzen setzen, sich gut abgrenzen UND auf der anderen Seite hört man oft, wir sind alle eins und es gibt keine Grenzen.

Nicht ganz einfach zu verstehen, vor allem für den Fisch, der hier ein starkes Thema hat.

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Wir machen gerade gemeinsam eine menschliche Erfahrung, eine von vielen, vielleicht und sind dabei an viele Grenzen im Außen in gewisser Weise gebunden.

Die Tür des Nachbarn ist zu und öffnet sich erst, wenn er gewillt ist dies zu tun. Wir geben Menschen etwas, wenn wir einen Nutzen für uns sehen, dies zu tun, andernfalls entscheiden wir uns dagegen für jemanden etwas zu tun. Das Leben ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

Geben wir zu viel und bekommen keinen Ausgleich dafür, fühlen wir uns ausgesaugt und leer. Es gibt Menschen, die in erster Linie nehmen, darauf dürfen wir achten.

Energievampire- dieser Begriff ist dir sicher geläufig. Jedoch brauchen sie Menschen, bei denen sie andocken können.

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Tue ich etwas wirklich aus freien Stücken und tue ich es gerne oder ist es mir eigentlich zu viel und ich spüre, dass der andere saugt, zieht, mir ein schlechtes Gewissen machen möchte, wenn ich ihm nicht gebe was er gerne von mir möchte?

Macht er sich zum armen Opfer, das so klein ist und einfach nicht kann…? Diese geschickten Manipulationen gilt es zu erkennen!!!Ich bin dann verantwortlich meine Grenzen zu ziehen und das Spiel zu beenden.

Es ist wichtig zu wissen, dass wir niemandem etwas schuldig sind und frei entscheiden dürfen, was wir wem geben. Allerdings, wenn wir etwas nehmen, verlangt dies auch nach einem Ausgleich, das ist ganz natürlich!!!

Viele Menschen in unserem Bekannten und Freundeskreis coachen derzeit andere Menschen, machen neue Erfahrungen, bieten Seminare an und gehen neue Wege.

Auf einem neuen Weg ist man oft unsicher und froh, wenn man Erfahrungen sammeln kann, Fehler gehören dazu und aus ihnen kann man lernen.

GEBEN UND NEHMEN- Opfer, Energievampire und Schuldige

Es kann sehr hilfreich sein, wenn man Menschen kostenlos ein Seminar, ein Coaching etc. anbietet, dabei lernen wir und es werden dann nicht so hohe Anforderungen an unsere Arbeit gestellt. Allerdings ist dabei wichtig, dass der Mensch, der dieses Coaching/Seminar erhält ebenfalls seinen Teil dazu beisteuert, indem er auch etwas gibt, vielleicht ein Essen, ein kleines Geschenk, eine CD, eine wirklich konstruktive umfassende Rückmeldung etc.

Lassen wir zu, dass die Dinge einseitig werden, lassen wir zu,  dass wir ausgebeutet werden und uns leer fühlen. Es ist wichtig, dass wir auf unser Wohlbefinden achten und spüren, wann es genug ist, wann wir genug gegeben haben, wann es wieder Zeit wird zu empfangen.

Es gibt Menschen, die ständig im Mangel leben und das Gefühl haben, die anderen seien ihnen etwas schuldig. Aus dieser Position heraus, fordern sie ständig und das kann für die Menschen in ihrem Umkreis eine harte Probe sein.

Um ein gutes Maß an Geben und Nehmen hinzubekommen, ist folgende einfache Technik wirksam: Immer wenn ich etwas bekomme, gebe ich etwas zurück!

Bekomme ich ein Coaching, das mich nichts kostet, überlege ich, was ich gut kann und biete für die gleiche Zeit dafür dem anderen Menschen meinen Dienst an (Haare schneiden, putzen, etc.).

Bekomme ich ein Kompliment, gebe ich es zurück. Bekomme ich eine Einladung zum Essen, lade ich die Person auch ein.

Baut mich jemand auf oder schenkt mir etwas Anderes, schenke ich etwas zurück, schreibe ihm eine Postkarte, mache etwas Nettes für ihn etc.

Bemerke ich, dass bei einem Mitmenschen dieses System nicht funktioniert, dann sollte ich mich von der Person gesund distanzieren, in dem Sinn, dass ich sparsamer bin mit dem was ich gebe und damit meine ich nicht, dass alles immer im gleichen Maß zurückkommen muss, linear ist. Es kann sein, dass ein Mensch viel weniger als ich hat und dann kann ich nicht von ihm erwarten, dass er etwas gibt, was er nicht hat. Es geht um die Geste, du verstehst sicher was ich meine.

Hast du schon einmal ein Thema mit GEBEN und NEHMEN gehabt? Wenn ja, wie bist du damit umgegangen?

Wir freuen uns dazu etwas von deinen Erlebnissen und Erfahrungen zu hören.

Aloha und Namasté

Carla

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