Die Wegweisungen des Dalai Lama zum neuen Jahrtausend I

… und meine Erkenntnisse aus dem Paradies Bali/Ubud Teil I

In Ubud hatte ich viel Zeit über das Leben, die Erfahrungen, die wir hier machen und die Verrücktheit des Seins nachzudenken, ohne das ich es wirklich gemacht hätte. Ich bin einfach eingetaucht und habe genossen, aufgenommen, gelebt und in einer langen Nacht auf dem Flughafen in Doha viel geschrieben, ausgeleert, was sich angesammelt hatte.

 

Das Ergebnis möchte ich euch hier präsentieren:

Die folgenden Lebensregeln werden seiner Heiligkeit, dem 14. Dalai Lama zugeschrieben. Ich selbst durfte ihn bereits zwei Mal live erleben und war beide Male von der Energie und Aura dieses Mannes tief berührt.

Die Regeln, die im Folgenden aufgeführt sind, habe ich vor vielen Jahren mit Internet gefunden. Ob diese wirklich vom Dalai Lama stammen, kann ich nicht sagen, denn im Internet ist schon vieles aufgetaucht, was angeblich von einer bestimmten Person stammen soll, sich aber im Nachhinein als Fake entlarvte.

Wie auch immer. Seit ich diese Zeilen gelesen habe, gehen sie mir nicht mehr aus dem Kopf und sie begleiten mich schon sehr lange.

Für mich haben sie Tiefe und passen zur Botschaft des 14. Dalai Lama.

Ich sitze also auf dem Flughafen, irgendwie ist es hier kalt und ungemütlich, wenn auch gleichzeitig irgendwie interessant.

Ich bin also gerade dabei dabei unseren Urlaub im indonesischen Paradies Bali für mich zu reflektieren und zu integrieren und dabei muss ich immer wieder an diese Wegeweisungen denken.

Zufall? Ja, sicher, sie sind mir wieder einmal zugefallen und was sie mir sagen wollen, möchte ich nun in den kommenden Zeilen eruieren oder soll ich es channeln nennen? Woher die Informationen auch kommen, wie immer werde ich nicht nachdenken, wenn ich den Laptop auspacke, sondern einfach schreiben, wer da schreibt oder wer mir hilft, dass es einfach nur läuft?

Das wird vorerst nicht verraten;).

Aber soviel ist sicher, lese ich nun auf dem Monitor: Im ersten Teil geht es um die Unterweisungen 1-5.

Ich freue mich sehr, wenn du dranbleibst und mir vielleicht sogar einen Kommentar oder ein Like schenkst <3 .

1. Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit hohem Risiko verbunden sind.

Marco und ich führen seit ca. 15 Jahren eine Beziehung mit allen Höhen und Tiefen. Jeder von uns beiden ist starrköpfig, eigensinnig, eine gereifte Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Als wir uns zum ersten Mal sahen, hatten wir beide das gleiche Gefühl einer starken Anziehung und Resonanz auf mehreren Ebenen.

So war der Anfang unserer Beziehung nicht nur rosig, sondern es zeigten sich schon direkt Themen, bei denen wir uns gegenseitig den Spiegel vorhielten.

Im Nachhinein erfuhr ich von dem wunderbaren Peter Schneider, einem Schweizer Numerologen, auf dessen Kongress Marco und ich die Ehre haben ganz bald zu sprechen, dass es auch etwa mit der 13 zu tun hat, denn wir beide sind an einem 13. geboren, was es nicht eben einfach, aber dafür um so spannender macht. Hier findest du den LINK zum Kongress von Peter, die Seite geht am 18.2. online.

Wenn du möchtest schaue dir auch zur Thematik unserer Beziehung diese Video an, in dem ich einiges über unsere Beziehung der liebevollen Katharina Sporleder von Heartfamily erzähle. LINK Interview von Katharina Sporleder:

Über die Jahre wuchsen Marco und ich wir immer stärker zusammen und nahmen die Herausforderung immer mehr an, an dieser Beziehung zu wachsen und den anderen nicht mehr als Projektionsfläche zu missbrauchen.

Tief innen wussten wir beide, dass in unserer Verbindung Chancen verborgen sind, die nur darauf warteten entdeckt zu werden.

Ich arbeitete früh mit der Methode THE Work nach Byron Katie und später machten wir gemeinsam eine Ausbildung bei Ulrich Dupree und Andrea Bruchakowa in Ho´oponopono, was ein großer Segen war, auch meine Schwester kam mit und wir konnten danach viel Heilung in unsere Familien bringen. Ich habe das sehr bewundert, wie wundervoll meine Schwester und Marco die Erkenntnisse, die sie dort gewannen umsetzten und um Vergebung für ihre Gedanken, Worte und Handlungen baten.

Uns wurde noch klarer, dass der andere lediglich ein Spiegel unserer eigenen Themen ist, auf der Ebene der Persönlichkeit. Wenn wir mit dem Herzen herangehen oder die Wahrheit hinter der Lüge suchen, kommen wir wieder zu uns und sind nicht mehr in der Lage die andere Person zu verurteilen.

Ich für meinen Teil, wusste immer, dass ich nur dann wirklich erfolgreich sein kann, wenn ich eine stabile Beziehung führe, in der ich ruhe und in der ich Kraft schöpfen kann. Als Skorpion definiere ich mich auch über das DU.

Um eine stabile Beziehung führen zu können, ist es allerdings notwendig selbst stabil zu sein erfuhr ich dann ganz bald und aus dem Täter-Opferspiel auszusteigen.

Es ist also wichtig, selbst eine tragende Säule zu bilden, nicht von der anderen Person zu verlangen, die Säulen alleine zu bilden, unter der sich eine/e der beiden dann dauerhaft unterstellen kann.

Es ist eine verbreitete Meinung, auch gerade in spirituellen Kreisen, vom Seelenpartner zu sprechen, der kommt, um einem alle Wünsche von den Lippen abzulesen und immer ausschließlich liebevoll und in Hingabe das tut, was der andere gerne hätte. Darunter verstehen manche dann auch noch „Bedingungslose Liebe.“ In meinen Augen ist dies „bedingungsloses Fordern“ oder „bedingungsloses haben –wollen“.

Ich weiß, dass es die bedingungslose Liebe gibt, allerdings nicht auf der Ebene der Entwicklung, auf der sich die meisten Menschen befinden.

Der Lotus benötigt die dunkle, matschige, nasse Umgebung, um daraus emporzuwachsen und schließlich zu erblühen, wenn er dem entwachsen ist.

Haben wir uns nun durch die andere Person selbst erkannt, sind schonungslos ehrlich zu uns selbst gewesen und haben die Illusionen über das was wir dachten zu sein aufgegeben oder zumindest erkannt, können wir tatsächlich lieben.

Die Liebe, die alles erlaubt, die alles verzeiht, alles so sein lässt,

wie es ist, ohne es ändern zu wollen ist bedingungslos… und natürlich ist dies etwas, was nicht wirklich von dieser Welt zu sein scheint, in der wir funktionieren sollen, frühsexualisiert werden und uns abhängige und fordernde Formen der „Liebe“ vorgelebt werden.

Insofern ist es natürlich hart einen Menschen, mit dem es uns möglich war eine tiefe, spirituelle und bedingungslose Form von Liebe zu leben, loszulassen, denn irgendwann müssen wir dies tun, in welcher Form auch immer. Allerdings ist dann die Person eben auch nur als physische Erscheinung verschwunden, alle weiteren Teile leben (in uns) weiter.

Wenn da nichts ist, was ich loslassen kann/muss/darf, dann gibt es auch keinen Schmerz, aber das ist eben eine große Aufgabe, die mitkommt, wenn ich etwas Großes erfahre, dass auch der Moment des Loslassens dieser Erfahrung irgendwann kommt.

In Ubud wurden mir viele dieser Dinge nochmals bewusst und wir hatten zwei wirklich wunder-volle Erlebnisse im Yogastudio Yoga Barn in Ubud. Dort gab es die Veranstaltung Ecstatic Dance, der wir beiwohnten. Ca. 100 Menschen tanzten gemeinsam zu Mantren und Chill Out Music ohne Alkohol, oder sonstige Drogen.

Ich erlebte diese beiden Events als sehr friedlich, liebevoll und annehmend, ich war sehr dankbar dabei gewesen sein zu dürften und merkte dann am Ende, wie ungerne ich noch LOSLASSE, wenn ich etwas sehr genossen habe.

Auf das Thema Erfolg, werde ich in Punkt 19.weiter eingehen.

2. Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion

Verlieren ist etwas, was man in unserer Gesellschaft vermeiden soll. Gewinnen ist toll. Verlieren ist blöd. Das sind ein paar Grundsätze, die wir oft mitbekommen und die der Korrektur bedürfen aus meiner Erfahrung, DENN:

VERLIEREN IST EIN TEIL MENSCHLICHER ERFAHRUNG.

VERLIEREN GEHÖRT WIE GEWINNEN DAZU.

Und es gibt auch Ebenen auf denen wir weder gewinnen noch verlieren können.

Verlieren ist also weder gut noch schlecht, sondern ein Teil menschlicher Erfahrung aus dem wir lernen können, wenn wir offen dafür sind und nicht in die Schuldfalle tappen.

Wenn du möchtest kannst du dir hierzu mein Video zum Thema Schuld anschauen.

Habe ich in Ubud also etwa verloren und im Gegenzug dazu eine Lektion gewonnen?

Ja, in jedem Fall!

Ich bin wieder einmal um einige Illusionen ärmer geworden und habe den „verklärten Paradiesblick“ dem so viele erliegen, wenn sie irgendwo für ein paar Wochen herkommen, wieder etwas aufgeklärt.

Bali ist wunderschön keine Frage. Ubud für spirituelle Interessierte, Yogapraktizierende, Veganer, Rohköstler, Frutarier, Vegetarier, Kunst und Kulturfreaks etc. ein wahres El Dorado!!!

Schnell ist man da bei der Hand mit Pauschalisierungen, im Stil von: es ist alles soooo toll hier, hier ist alles besser, bei uns ist alles schlecht etc. und ja, die Gefahr ist groß hier in diese Falle zu tappen.

Wir bereisen seit 2007 Asien und sind in den ersten Jahren auch vielen Illusionen erlegen, die wir nun relativieren können. Gerade der großen Welle von Menschen, die auf der Insel Koh Phangan ihr neue Heimat gefunden hat, ist zu wünschen, dass deren Erfahrungen integriert werden.

Just am letzten Tag vor unsere Heimreise wurden wir durch „Zufall“ Gast eines Festes in Sanur (dort waren wir noch eine Woche, nachdem wir unser geliebtes Ubud verlassen hatten), bei der zwei Hähne für den Hahnenkampf aufeinandergehetzt wurden.

An den Füssen jeweils eine scharfe Klinge festgebunden, wurden die beiden aufeinandergehetzt, ich schaute nicht zu und konnte auch nicht entfliehen.

Jedoch, als ich mich kurz danach umdrehte, sah ich einen toten Hahn der davongetragen wurde. In mir war Wut, Zorn, Hilflosigkeit und ich wäre am liebsten auf die beiden Träger der Hähne losgegangen und hätte ihnen mal gezeigt „wo der Hammer hängt“ kann ich euch sagen. Hier im Paradies- sowas? Überhaupt irgendwo so etwas? NEIN!!! DAS DARF EINFACH NICHT SEIN.

Ich brauchte ziemlich lange um mich zu beruhigen und machte innerlich mich, Marco, Gott und die Welt dafür verantwortlich, nichts dagegen getan zu haben.

Am späten Nachmittag trafen wir Era, unsere gute Freundin, die mit uns die Palmblattbibliothek besuchte und ich erzählte ihr davon, wie sehr ich das verachtete und hasste, was wir dort beobachtet hatten. Für mich ist es ein schwarzmagischer Akt gewesen.

Sie erkläre uns, dass sie diese Dinge ebenso zutiefst ablehne und es leider dennoch in einigen Teilen Indonesiens noch praktiziert würde.

Ich erinnerte mich an die eingesperrten Vögel an der Palmblattbibliothek und an die Posts einiger Tierschützer auf Facebook, die ich irgendwann blockiert hatte, weil ich um diese Dinge weiß, kein Tierleid unterstütze, aber auch nicht täglich geschändete Tiere auf meinem Bildschirm sehen möchte… und plötzlich gewann ich eine neue Perspektive auf die ganze Sache:

Ich dachte mir, ich bin stolz darauf, ja das dachte ich wirklich, dass in unserem Land viele Dinge einfach nicht möglich sind, zum Beispiel ein Hahnenkampf auf einem Dorffest. Weil es eben einen unheimlichen Aufschrei geben würde und Tierschützer dafür sorgen, dass bestimmte Dinge einfach nicht gemacht werden, zumindest nicht öffentlich.

Natürlich wird bei uns vieles getan, was nicht offensichtlich ist und in Asien ist es oft so, dass die Dinge nicht vertuscht werden und sehr öffentlich gezeigt werden. Meine Lektion daraus war jedenfalls:

Hier wie dort ist nichts perfekt. Es gibt die lichte und die dunkle Seite, Außen wie Innen. Jedes Paradies hat seine dunklen Ecken, wie auch in uns Licht und Schatten ist.

Ich denke auch wir dürfen stolz sein auf Dinge, die wir in unserem Land etabliert haben, die Schwächere schützen (Tiere, Menschen mit Beeinträchtigungen, auch wenn wir das sicher noch besser machen könnten an vielen Stellen….).

 

3. Habe stets Respekt, Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen und übernimm die Verantwortung für deine Taten

Respekt ist derzeit ein vielgenutztes Wort vor allem von jungen Männern, so kommt es mir oft vor, wenn ich unterrichte in der Altenpflegeschule, in der ich arbeite.

Der Anteil derer, deren ursprüngliche Heimat nicht Deutschland ist, ist hoch und im gegenseitigen Austausch in den Klassen, reden wir oft über Respekt.

Ganz wichtig dabei ist mir immer schon von Anfang an zu betonen, dass wir darüber reden müssen, was Respekt für den Einzelnen bedeutet, denn zunächst mal ist es eine Worthülse, die durch persönliche Erfahrungen, Erziehung und Kultur geprägt ist.

Ganz oft erlebe ich es so, dass Respekt von anderen eingefordert wird, das eigene Verhalten allerdings völlig ausgeblendet wird.

Es geht also um mich selbst und den/die anderen Menschen, das ist unser Fokus, so wie ich es erlebe.

In Ubud erlebe ich den Fokus anders. Hier liegt der erste Respekt auf den Gottheiten oder dem höheren Selbst. Was bzw. welche morgens, mittags und abends ausführlich in Ritualen und Opfergaben geehrt und respektiert wird/werden.

Den ganzen Tag sind die Frauen damit beschäftigt aus verschiedenen Pflanzen Opfergaben zu basteln, die in die Tempel und auf die Bürgersteige mit Räucherstäbchen verziert, gelegt werden.

Das zu beobachten alleine, ist ein meditativer Akt und während die Frauen dieser Arbeit nachkommen, reden sie miteinander, sind in Gemeinschaft, sind kreativ. Wenn sie die Gaben verteilen, sind sie fokussiert und wirken „ganz bei der Sache“.

Diese Form von Respekt dem Göttlichen Prinzip, dem Gott in uns, dem höheren Selbst gegenüber, ist in unserem Gesamtbild nahezu verschwunden.

Unsere Götter scheinen die Arbeit, das Fernsehen und das Geld zu sein. Ihnen schenken wir viel Aufmerksamkeit, zumindest ein großer Teil unserer Bevölkerung.

Ich liebte es, den Frauen zuzuschauen, wenn sie diese Form von Respekt praktizieren und hoffe noch oft die Gelegenheit zu haben, dies tun zu können.

Es ist mehr als die Hingabe zu den Göttern, es ist gleichsam auch eine Tat der Selbstliebe und des Selbstrespektes, von der wir sehr viel lernen können.

Einmal beobachtete ich unsere Familie, bei der wir wohnten, wie sie die ganze Nacht zusammensaß, betete, Mantren sang und Räucherstäbchen verbrannte. Es war die Nacht der Hingabe an Shiva, den Zerstörer der Illusionen.

Am nächsten Morgen lief das Guesthouse wie gewohnt weiter. Alle wirkten frisch, aufgeladen und irgendwie erhaben.

Ich musste an die erhellten Gesichter nach unserer Gong Puja denken. Wenn du möchtest kannst du hier etwas darüber lesen LINK GONG-PUJA

 

4. Bedenke, nicht zu bekommen was du willst, kann manchmal ein großer Glücksfall sein.

Schon oft habe ich nicht bekommen, was ich wollte und ich muss sagen, es war rückblickend betrachtet auch oft gut so.

Wäre beispielsweise in diesem Urlaub alles so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt hatte, hätte ich keine neuen Erkenntnisse gewonnen, bzw. nur die lichten Seiten wahrgenommen und vielleicht nicht die Vorteile gesehen, die wir hier bei uns genießen dürfen und die ich so oft nicht mehr wahrnehmen.

 

5. Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst

Oft in meinem Leben ist es mir schwergefallen Regeln zu akzeptieren und einzuhalten, ein kleiner Revoluzzer steckte schon immer in mir, wenn ich auch sehr gut in der Lage bin, dies zu verstecken, wenn es sein muss.

Mein Planet ist eben Pluto nicht Mars, sozusagen die weibliche Form des Kämpfers.

Was ist damit gemeint, die Regeln kennen zu müssen, um sie zu brechen? Ich habe schon sehr oft über diesen Satz nachgedacht!

Für mich ist es ein Hinweis darauf, sich mit bestimmten Dingen über längere Zeit zu beschäftigen, um dann flexibel damit umgehen zu können.

Wenn ich mich mit den Gepflogenheiten nicht auskenne und Regeln plump unwissend und offensichtlich verletze, weil ich keine Ahnung habe, werde ich auf massive Gegenwehr stoßen

Kenne ich mich jedoch mit den Systemen aus und breche Regeln aus einem tiefen Verständnis heraus, dass sich auch begründen lässt, ist die Sache eine andere.

Unsere Idee ist beispielsweise östliches, spirituelles Wissen und Hingabe mit der freiheitlichen Einstellung und dem Streben nach Individualität des Westens zu verbinden, dies bedeutet sich auf beiden Seiten bewusst an bestimmte Regeln NICHT zu halten, die ich vorher kennen muss.

Hieraus kann sich eine Synthese ergeben, die integriert was hilfreich ist und Punkte bewusst ausklammert, die uns nicht dienlich sind. Im nächsten Jahr schon wollen wir mit Menschen nach Ubud fahren und an ihrer Selbstverwirklichung, eingebettet in ein umfassendes universelles Verständnis arbeiten.

Teil II folgt…


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2 Kommentare

  1. Veröffentlich von Karl-Eugen Kaiser am 27. Februar 2017 um 13:56

    Interessante Sichtweisen. Freue mich auf Teil 2.

  2. Veröffentlich von carla kaiser am 27. Februar 2017 um 20:32

    Danke sehr! Freuen uns auch, schön, dass du dir die Zeit genommen hast!!!Liebe Grüße

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