Die KRISE kriegen mit 40 oder unser Potential endlich leben

Ich selbst stehe kurz vor einem Wechsel der Schwelle von der 3 zur 4.

Als Skorpion/Skorpion steht das Thema Transformation für mich als gewähltes Lebensthema im Vordergrund und eben diese Transformation, nicht mehr dreißig Jahre alt zu sein, sondern vierzig Jahre alt zu werden, steht mir bevor.

Damit verbunden sind diverse Themen der Weiterentwicklung und der Betrachtung dessen, was in den dreißig Jahren zuvor geschehen ist.

Spätestens seit Eckart Tolle wissen wir, dass Bewertungen schlecht sind und uns mehr schaden als nutzen.

Allerdings können wir Bewertungen, nach meiner Erfahrung auch FÜR uns nutzen und müssen uns nicht DAGEGEN wehren, wenn sie auftauchen, sie können uns auch weiterbringen und uns helfen.

Die KRISE kriegen mit 40 versus unser Potential kennen und endlich eben 1Mich selbst erkennen

So tauchen in mir Gedanken auf, die davon künden, ich sei nun alt und die Zukunft beschränkt. Wenn ich dranbleibe und einmal auf die andere Seite wechsele, stelle ich fest, die Zukunft ist nur so beschränkt, wie ich es zulasse und viele bisher ungenutzte Möglichkeiten warten noch darauf zum Zuge zu kommen.

Tatsächlich bin ich auch so frei wie nie zuvor. Ich kenne meine Stärken und Schwächen, auch dank der Beschäftigung mit der Astrologie, dem Enneagramm, der Methode The Work, mit der ich meine Schatten und Projektionen aufdeckte, Innenweltreisen, die mich meinem Weg und meinem Potential und Ressourcen näherbrachten und mir die nötige Entspannung und wichtige Erkenntnisse lieferten.

Ich habe ein anderes Standing als noch vor ein oder zwei Jahren und erst Recht, wir mit Anfang 30, als mir viele Dinge wenig bewusst waren und mein Selbstwert ausschließlich auf meinen erbrachten oder nicht erbrachten Leistungen fußte.

Die KRISE kriegen mit 40 versus unser Potential kennen und endlich eben 3

Ich kann heute nun auf zu neuen Ufern gehen, kenne meine Werte und mein Potential, weiß, was mir wichtig ist und habe eine spirituelle und mentale Basis geschaffen, die mir erlaubt auch in Krisenzeiten nicht zu verzweifeln, sondern geerdet und an etwas Höheres angebunden zu sein, was mich stärkt und mir Kraft schenkt weiter zu gehen.

Natürlich fliegt mir dies nicht zu, ich darf täglich weiter daran arbeiten, Übungen machen, mich gesund ernähren, meine Themen anschauen, mich weiterbilden, Negativ-Beeinflussungen von außen aus dem Weg gehen, weiter voranschreiten, fallen wieder aufstehen, weitergehen.

Ängste annehmen und überwinden

Natürlich sind da Ängste und die Furcht, es zu vergeigen, sodass ich in 10 Jahren vielleicht frustriert bereue, was in den nächsten Jahren erst noch zur Reifung kommen will.

Die KRISE kriegen mit 40 versus unser Potential kennen und endlich eben

Vielleicht hat es da „Otto- Normal-Verbraucher“, mit Doppelhaushälfte, zwei Kindern, Labrador und Trampolin im Garten einfacher, denn er kann sich im Kreise vieler Gleichgesinnter (oder Gleichgeschalteter?) sehen und das gibt bekanntermaßen Sicherheit.

Die Krise als Teil des Weges

Da ist dieser Gedanke, dass viele Menschen, die Ungewöhnliches in die Welt brachten und/oder ihrem inneren Ruf folgten, oft erst sehr spät damit erfolgreich wurden, teilweise auch heftig abgelehnt wurden dafür …aber eben ihren Weg gingen, also irgendwie nicht anders konnten und sie das letztlich zu ihrem Ziel führte.

Das Wort Krise wird im chinesischen auch mit Chance assoziiert, schenkt uns also den umfassenden Blick auf mehrere Perspektiven.

In diesem Sinne, sehe ich die Chance, mutig weiter zu gehen und mich einzubringen, mit all dem was mich ausmacht und was ich in den letzten Jahrzehnten über mich lernen durfte.

Ich freue mich auf die weitere Reise und wünsche dir und auch mir selbst viel Vertrauen auf dem weiteren Lebensweg, auf dem einzig wir der Held, die Heldin unserer Story sind und dennoch liebevolle Helfer, Beschützer, Mitspieler und Dämonen schätzen und lieben lernen.

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Aloha und Namasté

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2 Kommentare

  • Der Schauspieler Ulrich Tukur sagte kürzlich, er stehe nun vor der 60 und habe Angst vorm Alter. Gerade jetzt erst beginne er allmählich durchzublicken und schon sehe er das Ende nahen (oder so ähnlich). Ähnliche Gedanken habe ich auch.

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    • :), lustig und traurig zugleich, wobei Angst ja nichts wirklich trauriges ist, sondern einfach ein Gefühl, das auch zum Mensch sein gehört. Woher kommt die Angst, bzw. auf was konkret bezieht sie sich? Vor Leiden und Krankheit, dem Tod oder davor, etwas nicht richtig gemacht zu haben? Ich denke das dies oft die häufigsten Gründe sind…wobei ich glaube, die Gründe/Ängste sind, klopft man an einem neuen Jahrzehnt an, nochmal verschieden, je nachdem um welches es sich handelt. Mit 60 gehört man ja heute zu den jungen Alten, mit 70 teilweise auch, je nachdem, wie fit man ist. Viele Menschen, stehen heute mit Mitte oder Ende 60 auf ihrem Höhepunkt. Sie schöpfen aus dem Schatz, den sie über die Jahre materiell und geistig erschaffen haben und müssen sich und anderen vielleicht nichts mehr beweisen, können besser mit Kritik und Angriffen umgehen und haben die Ruhe und Weisheit des Alters inne.

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