Dankbarkeit ist eine hilfreiche Technik

 Dankbarkeit eine Technik???…wird sich nun der ein oder andere sicher fragen!

Dankbarkeit ist eine hilfreiche Technik

Dankbar kann man doch nur sein, aus tiefstem Herzen, habe ich schon manches Mal in Esoterik Gruppen gelesen und ich möchte diese Sicht der Dinge auch nicht als falsch darstellen.

Dankbarkeit ist eine hilfreiche Technik

Ich habe lediglich ein anderes Empfinden, eine andere Meinung, andere Erfahrungen diesbezüglich gemacht.

Kennst du den Spruch: Der Hunger kommt beim Essen?

Meiner Beobachtung nach ist das wahr. Ich habe schon oft keine Lust oder Inspiration für etwas verspürt und dann habe ich es dennoch getan, einfach, weil ich einen Abgabetermin hatte, eine Vereinbarung getroffen etc.

Dieser Dinge können wir uns nicht immer entziehen in der Welt in der wir leben und deshalb tun wir dann eben diese Dinge. Dabei habe ich festgestellt, dass sich während des Tuns etwas verändert.

Zum Beispiel ist es so, dass ich auf einmal eine andere Haltung zur Tätigkeit bekomme, sie mir Spaß macht oder ich sogar darin aufgehe.

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Dankbarkeit ist so wichtig und gerade bieten sich so viele Gelegenheiten dankbar zu sein im Außen an, denn das Erntedankfest naht und mit ihm die Möglichkeit Dank auszusprechen für die Früchte, die Gaben, die geerntet wurden und es uns möglich machen und machten genussvoll und gesund leben zu können.

Nun ist das Erntedankfest nicht mehr so wirklich im Trend habe ich das Gefühl und somit fällt ein wichtiger Anker im Jahreskreis weg, an dem man sich vorher der Dankbarkeit hingab, wie schade, oder?!!

Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind immer in Erntedankrituale eingebunden war und mir dies viel Freude bereitete.

In frühen Zeiten waren die Erntefeste nicht an ein bestimmtes Datum geknüpft, sondern begannen im August und zogen sich durch den September und Oktober.

Die Gaben der großen Göttin wurden gefeiert und zur Schau gestellt, oft verbunden mit üppigen Gelagen, vor der Zeit des Christentums, das diesen Brauch dann in kirchlicher Form umsetzte.

Egal wie sich die Art des feierns verändert hat so ist doch das worum es ging gleichgeblieben, die Dankbarkeit!

…und ob wir nun einfach für uns Erntedank feiern, in Gemeinschaft, mit lieben Menschen, oder uns einfach der Dankbarkeit als solche hingeben, spielt letztlich für mein Verständnis keine Rolle.

Es einfach Dankbarkeit gelegentlich zu praktizieren, das empfehle ich, ob in Beziehungen zu anderen Menschen, mit uns selbst, mit unserer Arbeit oder was auch immer.

Wir bestimmen worauf wir unseren Fokus ausrichten!!!

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Sind wir im Fokus der Dankbarkeit macht dies etwas mit uns, auch wenn wir die Sache mental angehen, folgen Gefühle.

Hilfreich kann es sein ein Rituale einzubauen, etwas was sichtbar ist, damit wir im Fokus bleiben.

(Du möchtest individuelle Rituale, für dich, von uns erfahren, melde dich zu einem Coaching bei uns an oder Besuch eines unserer Events)

Ab und an, wenn ich den Eindruck habe Unzufriedenheit macht sich bei mir breit, dann schaue ich natürlich was ich in meinem Leben verändern kann und leite die nötigen Schritte ein UND ich mache wieder meine Dankbarkeitsübungen, die ich nun mit dir teilen möchte:

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Nimm einen Stift und einen Block. Schreibe auf für was du dankbar bist bzgl. deiner Eltern, deiner Kinder, deines Partners, deiner Freunde, deines Weges, deiner Arbeitsstelle etc., wenn dir noch mehr einfällt, schreibe es einfach auf. Morgens und abends, das ist ganz wichtig.

Mache die Übung solange, bis du spürst wie es leichter wird in dir und du dich wieder mit der Liebe verbindest, deinem göttlichen Kern, deinem hohen Selbst.

Ich bin zum Beispiel meinen Großeltern sehr dankbar (dem Rest meiner Familie natürlich auch) für viele Dinge, die sie Zeit ihres Lebens für mich getan haben (der Herbst ist die Zeit der Ahnen im schamanischen Weltbild).

Damit ich es selbst nicht vergesse und als Ausdruck meiner Dankbarkeit für sie, nehme ich ein Bild von ihnen immer mit, wenn ich auf Reisen bin, denn ich weiß, dass sie nicht die Möglichkeit hatten dort einmal physisch hinzukommen.

Also nehme ich sie mit und danke ihnen somit, habe meine Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und mich darauf fokussiert, immer, wenn ich ihr Bild anschaue.

Das ist wirklich sehr schön. Ich empfinde gerade sehr viel Dankbarkeit und kann gar nicht konkret sagen für was, einfach für mein Sein und für dein Sein und für unser Sein. Danke!!!

Carpe Diem – Nutze den Tag –

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Übrigens befinden wir uns gerade im Mond in der Jungfrau und da ich zwei liebe Jungfrauen sehr oft um mich herumhabe (vielleicht möchtest du den Artikel lesen-), ist mir schon sehr oft aufgefallen, dass sie das mit der Dankbarkeit wirklich draufhaben!

Diesbezüglich kann man sehr viel von ihnen lernen und die Sterne stehen also gerade in diesen Tagen, bis zum 30.9. einschließlich sehr gut, mit dem Thema Dankbarkeit einmal einzusteigen!!!

Wie bist du in dieser Zeit dankbar und für was?

Wir würden uns riesig freuen, wenn du uns ein paar Zeilen dazu schreibst!!!

Aloha und Namasté

Carla


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