Lasse los, was dich unten hält

Carpe Diem – Nutze den Tag – 30./31.8.

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Dienstag und Mittwoch befinden wir uns umgeben von einem abnehmenden Mond im Löwen.

Der Archetyp des Löwen steht für Kraft, Stärke und Chefqualitäten, die auch zur Selbstüberschätzung führen können.

Im abnehmenden Mond bietet es sich an, dass wir Dinge, die wir nicht mehr länger halten wollen, in die Auflösung bringen.

Lasse los, was dich unten hält

Der Archetyp des Königs ist aus meiner Sicht eine gute Verkörperung des Löwen auf unserer Welt. Bewusst und ehrlich, segnet er, ist gerecht und strahlt Lebensfreude, Mut und Schöpferkraft aus.

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Ist er sich seiner Kräfte und Schattenseiten nicht bewusst und wird fremdbestimmt, wie man im Herrn der Ringe so eindrucksvoll sehen oder lesen kann, bringt er Unglück über seine Untertanen und kann seine wahre Aufgabe nicht erfüllen, sein Licht weiterzugeben und die Menschen um ihn herum ebenfalls anzuzünden und erstrahlen zu lassen.

In unserer heutigen Zeit, gibt es Löwen und Könige oder Löwinnen und Königinnen ebenso wie in alten Zeiten.

Jeder kennt wahrscheinlich so jemanden in seiner Familie, auf der Arbeit, im Freundeskreis und auch in uns selbst finden wir, wenn auch zu einer anderen Zeit geboren, diesen Archetypen wieder.

Lasse los, was dich unten hält

Wie können wir nun in unsere Kraft sein, um unser Licht leuchten zu lassen, unsere innere Sonne und nicht in destruktiven und unbewussten Mustern ein unwürdiges Dasein zu fristen?

Zum Beispiel, in dem wir uns Fragen stellen zu unserem in der Welt sein:

Welche Bedürfnisse habe ich?

Z.B.: Harmonie, Freiheit, Autonomie, Entspannung und Ruhe, Liebe etc.

Wie erfülle ich sie mir?

Z.B: In dem ich immer ja sage, auch wenn ich nein meine (Harmonie) oder in dem ich auf die Werbeindustrie hereinfalle, die mir sagt Freiheit erreiche ich durch einen schnellen roten Wagen, Zigaretten oder was auch immer (Freiheit) und in dem ich Menschen von mir anhängig mache oder sie nur liebe, wenn sie meine Bedingungen erfüllen (bedingte Liebe), in dem ich autonom vereinsame oder anderer Werk nicht anerkennen kann (Autonomie), in dem ich rauche, esse, Medikamente nehme oder irgendetwas anderes als Droge missbrauche (Entspannung und Ruhe).

Bin ich damit im Einklang, entspricht es dem was ich sein möchte, meinen Werten, Normen, Zielen? Z.B. Möchte ich jemand sein, der Liebe an Bedingungen knüpft, möchte ich jemand sein, der seinen Freiheitstrieb mit Zigaretten befriedigt, möchte ich jemand sein, der Harmonie erschafft durch ewiges Nachgeben, möchte ich jemand sein, der Drogen nutzt um sich zu entspannen, möchte ich jemand sein, der seine Autonomie dadurch lebt, dass er andere abwertet, um sich so selbst aufzuwerten?

Uns nun kommt die wichtigste Frage, mit der wir wirklich einfach einmal aufräumen können und auf die Lösungsgerade kommen:

Was möchte ich stattdessen?

Wie möchte ich die Bedürfnisse, die ich habe wirklich leben?

Welche anderen Maßnahmen kann ich täglich leben, um aus diesem eingefahrenen Muster auszusteigen und mir ein NEUES SYSTEM aufzubauen?

Wir freuen uns riesig auf eine Antwort von dir und sind sehr interessiert an deinen Erfahrungen,

Aloha und Namasté

Carla und Marco

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